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<pre>Mit Bruno Labbadia bekam der VfL Wolfsburg zwar einen neuen Trainer, doch ansonsten blieb beim VW-Klub alles beim Alten. Am vergangenen Spieltag gab es für den die „Wölfe“ beim Gastspiel bei Mainz 05 wieder keinen Sieg.  <p> Zwischen dem 2Juni (Köln, Hannover) und dem Juli (Leverkusen) kehren die 18 Mannschaften der Bundesliga zur gewohnten Ordnung zurück:  <p>  Als tatsächliche Heimmacht ist 1899 Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf nämlich ebenfalls noch nicht aufgetreten. So müssen sich die Kraichgauer vor dem zehnten Spieltag mit dem neunten Platz der Heimtabelle begnügen. <p> Überhaupt war dies überhaupt noch nie der Fall, dass der VfB Stuttgart mit zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge in die Saison gestartet istâ€¦ <p>  Die Bremer haben gehofft, dass der klare 4:0-Premierensieg in der aktuellen Bundesliga-Saison neue Kräfte freisetzen und der Beginn einer Aufholjagd sein würde. Am vergangenen Wochenende erhielten diese Hoffnungen einen Dämpfer. Die Aufgabe hätte aber auch eine einfachere sein können.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 10.12.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem schon vor der Winterpause mit dem überraschenden 3:1 gegen Wolfsburg ein Ausrufezeichen gesetzt wurde, gelang es dem VfB, den Aufwärtstrend auch über die einmonatiger Winterpause mitzunehmen.  <p>  Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer. <p> In Bremen haben die Hoffenheimer allerdings noch nie gewonnen. Dies will die Elf von Julian Nagelsmann am Samstag natürlich ändern. <p>  Wohl eine der letzten Amtshandlungen des gnadenlos gescheiterten Sportvorstands — einstimmigen Medienberichten zufolge sollen Dutt und Präsident Bernd Wahler beim VfB nämlich unmittelbar vor dem Aus stehen.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  <p> Zudem haben die Stuttgarter von ihren letzten fünf Liga-Heimspielen der Vorsaison keines verloren. Drei Unentschieden gab es und die letzten beiden Saison-Heimpartien wurden jeweils gewonnen.  <p>  Die Auswärts-Misere ist der Grund, warum die Schwaben ihren Blick stetig nach unten richten müssen, denn der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur zwei Punkte. Zum Glück für den VfB haben Dienstag und Mittwoch aber auch alle hinter ihnen platzierten Klubs verloren. <p>  „Wir hätten es einfacher haben können“, war nach dem Spiel von Seiten der Bremen kollektiv zu hören. <p>  Den bis dato letzten Heimsieg gab es am Dezember beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1Spieltag). Das heißt: in der Rückrunde sind die „Wölfe“ zu Hause noch sieglos.  </pre>


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<pre> Aber auch die Wölfe wissen, dass sie für den Klassenerhalt mehr machen müssen und werden höchstwahrscheinlich besser auftreten als gegen Leverkusen.  <p> Mit nur 26 Gegentoren kassierte Darmstadt in der abgelaufenen Zweitliga-Saison zusammen mit dem KSC die wenigsten Gegentore. Zudem erweist sich das Böllenfalltor als schier uneinnehmbare Festung. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga kassierten die Lilien bloß eine einzige Heimniederlage nach regulärer Spielzeit.   <p> Nachdem es unlängst bereits in München und auf Schalke böse Schlappen setzte, dürften nun auch die formstarken Hoffenheimer nur schwerlich einzufangen sein — denen mit einem deutlichen Sieg sogar aus gänzlich eigener Kraft der erstmalige Sprung in die europäische Königsklasse winkt. <p>  Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert.  <p> Als motivierend könnte sich an dieser Stelle der Blick zurück auf das letzte Aufeinandertreffen im Weserstadion erweisen. Damals, am 2Oktober des Vorjahres, setzten sich die Kölner knapp mit 1:0 durch. Ein Ergebnis, welches der „Effzeh“ am Wochenende dankend annehmen würde.  </pre>


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<pre> Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre.  <p> Was bei einem erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinehund so alles möglich ist, wird hingegen bereits seit Wochen vom Freiburger Sport-Club demonstriert, der lediglich eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele verloren geben musste.  <p>  Dass für den italienischen Coach derartige Überlegungen keine Rolle spielen, mutet zwar absolut verständlich an; gleichwohl ist es dennoch nur schwerlich nachvollziehbar, warum dieser stattdessen auf den offenkundig nicht austrainierten Thiago setzt. <p>  Hatte zuletzt stets ein stolzer Double-Sieger ersatzweise auf den vorjährigen Vizemeister zurückgegriffen, bekommt es dieses Mal nun tatsächlich einmal ein amtierender deutscher Meister mit dem Gewinner des DFB-Pokals zu tun.  <p> Dies ist für den HSV fraglos keine Visitenkarte, die vor dem Auftaktspiel des neuen Jahres zu fröhlichem Optimismus berechtigen kann. Nichtsdestotrotz vermittelte die Mannschaft zuletzt den Eindruck, dass ihr mittlerweile wieder eine ganze Menge zuzutrauen ist.  </pre>


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